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VERTRAUTE FREMDE HEIMAT
VOM GLÜCK NUR EIN SCHATTEN
DER TOTE IM SPREEWALD
BLOCH #16: TOD EINES FREUNDES
WIEDERSEHEN MIT EINEM FREMDEN
TATORT: DAS SCHWARZE GRAB
DAS WUNDER VON BERLIN
TATORT: SCHLEICHENDES GIFT
TATORT: MACHT DER ANGST
DAS GEHEIMNIS IM MOOR
MORD AM MEER
DER LETZTE ZEUGE
POLIZEIRUF 110: BARBAROSSAS RACHE
IM VISIER DER ZIELFAHNDER
DIE STRASSEN VON BERLIN
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BLOCH #16:  TOD EINES FREUNDES

 

 

PREMIERE  am 19. Juni 2009 auf dem medienforum.nrw GROSSES FERNSEHEN

ERSTAUSSTRAHLUNG  ARD:  16. September 2009 / 20:15 Uhr 

 

 

Regie: Züli Aladag

Drehbuch: Thomas Kirchner, Marco Wiersch, Züli Aladag

Produzenten: Sabine Tettenborn, Sebastian Hünerfeld

Redaktion: Wolf-Dietrich Brücker (WDR), Brigitte Dithard (SWR)

 

 

mit

Dieter Pfaff, Jochen Nickel, Ulrike Krumbiegel, Tom Schilling, Alice Dwyer, Kirsten Block, Naomi Krauss, Jonathan Dümcke, Uwe Preuss, Carlo Ljubek u.a.

 

 

Sein neuer Fall konfrontiert den Psychotherapeuten Dr. Maximilian Bloch mit einem   ehemaligen Soldaten, der beim Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan ein schweres Trauma erlitten hat. Frank Rode (Jochen Nickel) musste miterleben, wie sein Freund bei einem Einsatz aus dem Hinterhalt erschossen wurde. Vergeblich hatte er noch versucht, dem schwer verletzten Kameraden zu helfen. Seitdem leidet Rode unter einer posttraumatischen Störung, wird immer wieder von der Erinnerung an das furchtbare Geschehen und Schuldgefühlen heimgesucht.  In die Heimat zurückgekehrt, scheint der Ex-Soldat allerdings auch selbst zu einer Bedrohung für andere zu werden. Eine schwierige Aufgabe für den Psychotherapeuten, der eigentlich viel lieber sein Burnout-Syndrom pflegen würde.   (Pressetext: Medienforum.nrw)

 

 

Kamera: Hubert Schick

Musik: Irmin Schmidt, Schnitt: Diana Kischkel, Ton: Thomas Schmidt

Herstellungsleitung: Wolfgang Krenz,

Produktionsleitung: Monika Jacobeit, Producer: Nils Reinhardt,

Kostüme: Ulrike Scharfschwerdt, Produktionsdesign: Anja Dublanka

 

 

TV MOVIE / TAGESTIPP: Bravo, Bloch! Eine echte Meisterleistung. Die düstere Atmosphäre sorgt für dramatische Spannung, die Schilderung der Einzelschicksäle, stellvertretend für so viele andere, erschüttert. Ein großartiger, stark gespielter "Bloch".

 

 

KINO.DE:  (...) Gleich drei Autoren waren an der Geschichte beteiligt, so dass man kaum noch zuordnen kann, wem die Meriten gebühren: Thomas Kirchner hat die Vorlage verfasst, Marco Wiersch das Drehbuch geschrieben, Regisseur Züli Aladag hat es bearbeitet; die drei werden wissen, wer welche Anteile beigesteuert hat. (...)
Um so berührender ist Tinas Auftritt während eines Schulfestes zum Thema Krieg, bei dem sie Theodor Fontanes "Trauerspiel von Afghanistan" rezitiert. Wer auch immer von den drei Autoren die Idee hatte, diese verblüffend aktuelle Ballade in die Geschichte einzubauen, hat dem Film sein Herzstück und damit auch seine Ausrichtung gegeben. tpg.